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Südarcadi

Die Wel Arcadi ist voller Geheimnissen, Mythen und Legenden. Doch sie ist nicht gesamte Welt, sondern nur ein kleiner Teil, doch noch nie hat sich jemand weiter hinaus gewagt, und ist wieder zurückgekommen. Niemand weiß was dahinter liegt.

GeographieBearbeiten

BergeBearbeiten

Arcadi wird von vielen Gebirgszügen und einzeln großen Bergen durchzogen, doch das größte Gebirge liegt in nördlichen Teil von Nas Volaries. Es sind dort sehr viele aktive Vulkane. Hinter diesem gewaltigen Gebirgszug, befindet sich ein verschneite eiskalte Landschaft, mit Teperaturen unter minus 40 Grad Celcius. Nur wenige haben sich dorthin gewagt, sind aber nicht weit gekommen und nun wo Krieg herrscht ist es den Arcadis sowieso unmöglich dorthin zu gelangen.

In Südarcadi:

Ganz im Süden sind einige Gebirgszüge, die hauptsächlich von den Drachen beheimatete ist. In Nordosten der Insel ist ein weiterer halbmondförmiger Gebirgszug in dessen Mitte an einem kleinen Gebirgssee der Magierturm steht. Die Drachenschule liegt ebenfalls bei einem kleinen Gebirgszug, was sie von dem See Rotok trennt.

SeenBearbeiten

Im Nordwesten liegt der große Hafen Arcadis und auf der westlichen Seite des Sees Rotok liegen das Heerlager und die Drachenschule. Ein weiterer kleiner See liegt um den Turm und ein anderer ist in der Nähe der Hafenstadt.

FlüsseBearbeiten

Arcadi hat zwei große Flüsse. Der eine startet im Nordwesten Südarcadis fließt an der Hafenstadt vorbei. Vor der Stadt teilt er sich un fließt durch den See beim herrlager und endet im großen See Rotok. Der nadere ist ganz im Osten teilt sich ziemlich am Anfang um in den Magierturmsee zu fließen. Der andere Arm fließt durch die ganze östliche Seite und endet schließlich im Meer.

WüstenBearbeiten

Im Osten Südarcadis erstreckt sich die riesige Wüste, in dessen Nähe an dem großen See Rotok die Hauptstadt liegt.

SteppenBearbeiten

Auf der westlichen Seite des Sees Rotoks liegt eine gewaltige Steppe.

NaturBearbeiten

Dritter Artikelabschnitt. Vergiss nicht den Artikel in eine Kategorie einzuordnen, damit andere Benutzer ihn leichter finden können.

Flora

Arcadien hat alle Klimazonen. Wüsten, Gebirge, Schneelandschaften,...

Fauna

Die Tierwelt Arcadis ist vielfältig. Es gibt ganz normale Tiere, wie Wild, Raubtiere, Insekten und Reptilien. Dann gibt es noch zu vielen Tierarten riesige Verwandten, wie zum Beispiel bei den Wölfen, die Windhunde oder riesige Adler. Es gibt aber auch Sonderlinge wie Säbelzahntigern, Greife und weitere selstame Geschöpfe. Und natürlich die Drachen. Von ihnen gibt es eine große Vielzahl verschiedener Arten. Die normalen sind Wind-, Wasser-, Feuer-, Erde-, Eis- und Blitzdrachen, wobei Luft eher selten ist, dann die selteneren Wetter-, Schatten-, Licht-, Finsternis, Sonne, Pflanzen und Schalldrachen. Ganz selten sind Drachen, die zwei Elemente besitzen, wie Eis und Schall.

KlimaBearbeiten

TemperaturenBearbeiten

Die Temperature sind sehr unterschiedlich, sind aber sowohl in Na Volaries als auch in Südarcadi gleich

FrühlingBearbeiten

Wälder: Feucht, kühl, Tagsüber: 10 - 15° C, Nachts: Bis 5°C runter

Stadt: Stickig, warm, Tagsüber: 20 - 25° C, Nachts: Bis 10°C runter

Steppen: Warm, windig, Tagsüber: 30 - 35° C, Nachts: Bis höchstens 15° C runter

Gebirge: Kalt, sehr windig, Tagsüber: 0 - 10° C, Nachts: -10 - 0° C

Wüste: Heiß, stickig, Tagsüber: 40 - 45° C, Nachts: -5 bis +5° C

SommerBearbeiten

Wälder: feucht, kühl, Tagsüber: 15 - 20° C, Nachts: Bis 5° C runter

Stadt: Stickig, warm, Tagsüber: 20 - 30 C, Nachts: Bis 15° C runter

Steppen: Warm, windig, Tagsüber: 35 - 40° C, Nachts: Bis höchstens 25° C runter

Gebirge: Kalt, sehr windig, Tagsüber: höchstens 15° C, Nachts: Bis -5° runter

Wüste: Heiß, stickig, Tagsüber: mindestens 50° C, Nachts: Höchstens 10° C

HerbstBearbeiten

Wälder: Feucht, kühl, Tagsüber: 10 - 15° C, Nachts: Bis 5°C runter

Stadt: Stickig, warm, Tagsüber: 20 - 25° C, Nachts: Bis 10°C runter

Steppen: Warm, windig, Tagsüber: 30 - 35° C, Nachts: Bis höchstens 15° C runter

Gebirge: Kalt, sehr windig, Tagsüber: 0 - 10° C, Nachts: -10 - 0° C

Wüste: Heiß, stickig, Tagsüber: 40 - 45° C, Nachts: -5 bis +5° C

WinterBearbeiten

Wälder: Feucht, kühl, Tagsüber: -10 - 5° C, Nachts: Bis -20°C runter

Stadt: Stickig, warm, Tagsüber: -5 - 10° C, Nachts: Bis -10°C runter

Steppen: Warm, windig, Tagsüber: 10 - 15° C, Nachts: Bis höchstens 0° C runter

Gebirge: Kalt, sehr windig, Tagsüber: -20 - 0° C, Nachts: -30 - -20° C

Wüste: Heiß, stickig, Tagsüber: 15 - 20° C, Nachts: -5 bis +5° C

BevölkerungBearbeiten

Arcadi hat einige völlig voneinander verschiedene Völker:

Königsfamilie

Stadtmenschen

Küstenleute

Wüstenmenschen

Steppenleute

Gebirgsmenschen

Waldschatten

Magier

GesellschaftBearbeiten

Gleichberrechtigung der Geschlechter:Bearbeiten

In Arcadi wird weder beim Militär noch in der Politik auf das Geschlecht egachtet. Jeder kann hohe Positionen anstreben. Südarcadi wurde sogar einmal von einer Frau regiert und erlebte dort sogar einige ihrer größten Erfolge

GeschichteBearbeiten

wird noch überarbeitet

Früher einmal war Arcadi ein einziges Stück Land, doch vor ungefähr 1500 Jahren gab es ein großes Beben. Die genaue Ursache war nicht bekannt, doch das Beben zerriss den Kontinent in mehrere Teile. Durch das Beben kam es auch zu Flutwellen und Vulkanausbrüchen, die das Aussehen Arcadis stark veränderte und ihre Einwohnerzahl stark verminderte. Der Kontinent wurde in zwei größere, zwei kleinere und einigen Inseln gespaltet. Doch in den nächsten Jahren bauten die Arcadianer ihre Welt wieder auf, errichtenden große Städte mithilfe der Drachen. 800 Jahre nach der Katastrophe kamen die Quataries. Die Quataries waren groß wie Riesen, mindestens 2,5 m groß, manche waren Gestaltwandler, sie hatten dicht über den Ohren zwei große Hörner, besaßen sechs Finger und ihre Haut war leicht schuppig und extrem hart. Die Arcadianer nannten sie Quats an Jukidas. An Jukidas bedeutete in ihrer Sprache Eindringling. Trotzdem akzeptierten sie dieses Volk. Doch die Quataries dachten nicht an ein friedliches Zusammenleben mit den Arcadianern.

Einige Jahre blieben sie friedlich auf ihrer Insel hoch im Norden mit den dort lebenden hochgefährlichen Feuerdrachen. Die Arcadianer mieten diese Drachen. Sie waren wild, größer als die anderen heimischen Drachen und vorallem griffen sie jeden an, der ihnen zu nahe kam. Eben diese Drachen ließen sich von den Quataries „zähmen“ und ließen sie sogar auf sich reiten, was ein Mensch niemals könnte, es sei den er wolle sich auf heiße Lava setzen. Doch da die Quatarie eine schuppen ähnliche Haut hatten, wurden Sie zu gefürchteten Feuerreitern. In den Jahren hatten sie auch Kriegsschiffe gebaut und einige Jahre nach ihrer Ankunft in Arcadi griffen sie die nördliche Großinsel an. Die Arcadianer traf es vollkommen unvorbereitet. Innerhalb kurzer Zeit fiel die gesamte Insel in die Hände der Quataries. Die Arcadianer der südlichen Insel waren außer sich vor Zorn und schickten ihre Armada los um die Insel zurückzuerobern. Die Schlacht fand vor den Küsten Nordarcadis statt. Die Arcadianer waren den Quataries zahlenmäßig in der Anzahl der Männer, Drachen und Schiffen überlegen, doch die Quataries hatten bessere Schiffe und ein Quatarie mähte ganze Kompanien nieder. Doch vorallem die Feuerdrachen setzten den Arcadianer schwer zu. Sie stießen vom Himmel herab, verbrannten Kriegsschiffe und vernichteten die Drachen ohne Probleme.

Die Schlacht dauerte sieben Tage und sieben Nächte. Am Anbruch des achten Tages war die arcadische Armada aufgerieben und die Flotte der Quataries zog weiter Richtung Südarcadi, dem Herzen Arcadis. Dem Standort des königlichen Palastes. Die Quataries waren sich ihres Sieges sicher, doch erlebten sie eine Überraschung. Die Feuerdrachen wurden von einer Kompanie Erddrachen überrascht. Vollkommen resistent gegen das Feuer schlugen sie die Feuerdrachen in die Flucht und die an Land kommenden Truppen wurden von arcadians Reiterarmee willkommen geheißen. Diesesmal verloren die Quataries. Sie flohen mit ihren Schiffen zurück nach Nordarcadis, was für sie nun Na Volaries hieß. Der Krieg aber ging weiter und dauerte bis heute noch an.

Bis heute findet im Meer zwischen den beiden Inseln ein sich nicht veränderbare Stellungskampf. Die Schlachtlinie auf dem Meer wird Nuzikani genannt in der alten Sprache, was einfach übersetzt „Schicksalslinie“ bedeutet. Bis heute wurde dieser Name nicht geändert, da beide Parteien vergessen haben, was es heißt, bis auf ein paar Kundige der Alten Sprache.

Die Drachenreiter der Arcadianer haben an Bedeutung gewonnen. Während ein normaler Soldat lange braucht um ein Offizier zu werden, wurden die Reiter gleich nach ihrem Abschluss an der Drachenschule, als Offiziere in die Armee oder Flott aufgenommen.

Die bedeutendste Person neben der königlichen Familie in Arcadi war der Kriegsheld Jerian Kai Laroti. Er bekam diesen Titel sich vor einigen Jahren als er mit nur einen einzigen Kriegsschiff und fünf Drachen eine Flotte von zehn Kriegsschiffen und drei Feuerdrachen, die die Blockade in Nuzikani durchbrochen hatten, aufhielt die Hafenstadt anzugreifen. Er konnte sie aufhalten bis Verstärkung eintraf, obwohl sein Schiff schon fast zerstört war. Nachdem die Quataries besiegt waren, nahm man die Verletzten seines Schiffes und ihn an Bord. Obwohl er selber schwer verletzt war, wollte er zuerst das seine Männer versorgt werden und fragte ob die Quataries besiegt waren. Man müsste den energischen, sturen Offizier auf das Krankenbett fesseln. Als Dank seiner heldenhaften Verteidigung Arcadis wurden er und seine Männer ausgezeichnet.

PolitikBearbeiten

wird noch überarbeitet

Südarcadi wird von der Königsfamilie regiert.

WirtschaftBearbeiten

wird noch überarbeitet

InfrastrukturBearbeiten

ReisenBearbeiten

In Südarcadi gibt es mehrere Transportmöglichkeiten. Für weite Resien gibt es den sogenannten Drachentarnsport. Die riesigen Erddrachen transportieren die Leute durchs Land. Sonst reist man zu Pferd oder mit der Kutsche.

Schule und Ausbildung:Bearbeiten

Jedes Volk hat seine eigene Erziehungsmaßnahmen. Näheres steht in den eigenen Artikeln der Völker

KulturBearbeiten

wird noch überarbeitet

Sprache und ReligionBearbeiten

SpracheBearbeiten

Arcadianer:Bearbeiten

Seit Arcadi in mehrere Inseln auseinander gerissen, veränderte sich die Sprache immer mehr. Ihre „Alte Sprache“ ging immer mehr verloren und heutzutage spricht sie niemand mehr.

Die heutige Sprache ist noch sehr geprägt mit einigen Dialekten der alten Sprache.


näheres in: Sprachen


ReligionBearbeiten

Die Arcadianer:Bearbeiten

Helle Götter:Bearbeiten

Zetros, der Himmelsgott

Treos, der Gott der Erde

Jiros, der Drachengott

Arkis – Gott des Lichts

Numora – Gott der Liebe

Pelous – Gott der Schlacht

Xiros – Gott der Weisheit

Meeres – Gott des Meeres

Vaecla – Gott des Lebens

Namyite – Gott der Gerechtigkeit

Worron – Gott des Windes

Siarana – Gott der Sonne


Dunkle Götter:Bearbeiten

Karos – Gott des Chaos

Hiron – Gott der Nacht

Zikat – Gott des Qualen

Sheora – Gott des Wahnsinns

Molvile – Gott der Versuchung

Haschik – Gott der Verschwötrung und Intrigen


Die KircheBearbeiten

Arcadianer:Bearbeiten

Die Kirche hat eigentlich keine Macht. Sie dient den Göttern außer wen es um das Thema Magier geht.

Jeder Gott hat seine eigenen Kirchen, Gebete und Rituale

Es gibt sowohl Brüder als auch Schwestern in der Kirche. Beide sind gleichgestellt.

Sie haben auch ihre eigenen Krieger aus allen Völkern – die Goldenen Malaclavs


näheres in: Religion

Siehe auchBearbeiten

Quataries

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